LIVE-GRUPPE FÜR ELTERN · KLASSE 5 BIS 13

Smart Lernen für Teens

5 Wochen für Eltern:Dein Kind lernt, sich zu organisieren und selbstständig zu lernen.Du lernst, es richtig zu begleiten.Und der Druck geht raus.

890 € · auch in 3 Raten zahlbar Noch unsicher? 15 Minuten mit mir klären, ob es zu euch passt →

● Kleine Gruppe, höchstens 10 Teilnehmer
● Live auf Zoom, ab Do 05.11., immer 19:30 Uhr · mit Aufzeichnung
● 30 Minuten Einzelgespräch mit mir
● Das Programm ist für dich, dein Kind kann dabei sein

KOSTENLOS · 3 ABENDE ·

AB 26. OKTOBER

Der Plan für

die nächste Klassenarbeit

Wie dein Teen Klassenarbeiten meistert — mit einem Lernplan,

den er einmal baut und

immer wieder nutzt


Sonntagabend. Die Arbeit ist am Mittwoch. Du fragst zum dritten Mal. Dein Teen sagt:

„Mach ich gleich."
Und du weißt schon genau,

wie der Abend ausgeht.

Wer nicht weiß, wo und wie er anfangen soll, fängt gar
nicht erst an. Von außen

sieht das aus wie keine Lust.


3 Termine:

26.10.2026 I 28.10.2026 I 29.10.2026.


Jeweils um 20.00 Uhr live,
eine halbe Stunde.


Für Eltern von Teens, Klasse 5 bis 13.

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Wenn du live nicht dabei sein kannst:

Die Aufzeichnung ist

48 Stunden für dich da.

Du warst bei der Kickstart-Challenge?

Dann weißt du, woran es bei der letzten Arbeit lag, welche Themen dran sind und wie ein Fahrplan aussieht. Jetzt kommt der Teil, den es als Familie zu meistern gilt: Dein Kind setzt den Plan wirklich konsequent um, auch in der Woche, in der es gar nicht will. Und du weißt, wann du daneben sitzt und wann du dich zurückziehst. Genau das erarbeiten wir fünf Wochen lang, während die nächsten Schulaufgaben und Klassenarbeiten anstehen.
Deinen Lernplan aus der Challenge bringst du einfach mit.

Du bist neu hier? Dann bist du genauso richtig. Einen fertigen Lernplan brauchst du nicht, den entwickeln wir nebenher zusammen.

„Mit den Methoden ging es dann viel besser.“

Schüler, Oberstufe Sachsen, 1:1-Begleitung

Du möchtest, dass dein Kind gut durch die Schule kommt.
Mit Einsern, Zweiern, Dreiern oder Vierern, das entscheidet ihr.
Vor allem aber ohne Bauchweh am Morgen und ohne dass
sich bei euch jeder Nachmittag nur noch ums Lernen dreht.

Und du möchtest wissen, wie du es dabei richtig begleitest.
Ohne ständig anzutreiben und ohne es allein zu lassen.
So viel, wie es gerade braucht, und so lange, bis es das allein kann.

Genau das lernst du hier:
in fünf Wochen, in einer kleinen Gruppe, zusammen mit mir.

Wenn Schule gerade euren ganzen Alltag bestimmt

Vielleicht lernt dein Kind und schreibt trotzdem miese Noten. Danach ist es so enttäuscht, dass es am liebsten gar nichts mehr machen würde. Und irgendwann steht die Frage im Raum, ob es überhaupt versetzt wird.
Vielleicht sitzt es vor einem Berg an Aufgaben und weiß nicht, wo es anfangen soll. Also fängt es erstmal gar nicht an. Sitzt du daneben, klappt es plötzlich. Gehst du aus dem Zimmer, ist die Luft raus.
Vielleicht schreibt es gute Noten und hat trotzdem vor jeder Arbeit Bauchweh. Von außen sieht alles prima aus. Nur du weißt, wie der Abend davor war.
Und du bist es leid, ständig hinterher zu sein. Erinnern, nachfragen, diskutieren, jeden Tag aufs Neue. Du willst nicht die Kontrollinstanz zu Hause sein. Und gleichzeitig weißt du: Ganz allein klappt es gerade noch nicht.

Du hast schon einiges versucht. Nachhilfe. Gute Vorschläge, wie es doch vorgehen könnte. Zusammen lernen, bis es knallt. Abwarten und hoffen. Oder eine klare Ansage und drei Stunden Mathe am Stück.
Alles gut gemeint. Nur besser wurde es nicht und dein Kind hat jetzt vielleicht sogar Angst vor dem gemeinsamen Lernen.

Und dann bist da noch du. Du willst nicht die Mama sein, die ständig antreibt. Oder der Papa, der sagt: „Das musst du jetzt allein können.“
Mal denkst du, du hilfst zu viel, mal zu wenig. Und abends merkst du, wie müde dich dieser Spagat macht.

„Hast du schon gelernt?“ ist bei euch
inzwischen der meistgesagte Satz des Tages,
knapp vor „Leg doch bitte mal das Handy weg“.

Den meisten Kindern hat nie jemand gezeigt, wie Lernen geht.
Was muss ich eigentlich lernen, wie fange ich an, welche Methode passt zu mir?
Und selbst wenn das klar ist, hakt es meistens bei der Umsetzung.

Nachhilfe erklärt den Stoff. Wie dein Kind ihn sich zu Hause erarbeitet und dranbleibt, wenn keiner daneben sitzt, klärt sie selten. Dort setzen wir an.

Wenn dein Kind gelernt hat, zu lernen und sich selbst zu organisieren, passiert bei euch etwas Schönes:

  • Die ersten Erfolge kommen und es dreht sich nicht mehr alles um Schule. Es wird friedlicher, leichter, ihr lacht wieder mehr.
  • Dein Kind merkt: Ich schaffe auch Dinge, auf die ich überhaupt keine Lust habe. Sogar die, bei denen ich am Anfang dachte: Das kann ich nie, da bin ich zu dumm für.
  • Es bleibt noch viel Zeit für alles, was dein Kind außerhalb der Schule liebt. Das ist übrigens immer auch mein Ziel.

Ein ganz normaler Nachmittag im Januar

Dein Kind kommt nach Hause, isst und verschwindet erstmal mit dem Handy. In Ordnung, so habt ihr es vereinbart.
Danach geht es an den Schreibtisch, ohne dass du etwas sagen musst. Es weiß, was heute dran ist.

Bei Aufgabe 4 hängt es. Früher war an dieser Stelle der Nachmittag gelaufen. Heute kommt: „Mama, kannst du mal kurz gucken?“ Ihr knobelt fünf Minuten zusammen und du gehst wieder. Die Luft bleibt drin.

Am Donnerstag ist die Arbeit. Die Probearbeit hat dein Kind schon am Wochenende geschrieben, erstellt mit KI.
Ein bisschen Bauchweh ist trotzdem da.
Dafür hat es sich morgens noch einmal seine Notfallkarte angeschaut und weiß, was im Blackout hilft.

Und du? Du hast heute kein einziges Mal
„Hast du schon gelernt?“ gesagt.

„Eine Stunde ist vom Tag wirklich fast nichts. Du kommst nach Hause, isst was, setzt dich um 15 Uhr hin, und um 16 Uhr hast du noch fast sechs Stunden für was anderes.“

Schüler, 10. Klasse NRW, 1:1-Begleitung

Ja, ich bin dabei

Noch unsicher? 15 Minuten mit mir klären, ob es zu euch passt →

    Vielleicht hast du auch schon gehört: „Ab der Fünften muss ein Kind das allein schaffen.“ Manchmal sagt das sogar die Schule. Ich sehe das ganz anders. Woher soll ein Kind wissen, wie Lernen geht, wenn es ihm noch nie jemand gezeigt hat?Du darfst beim Lernen helfen.Du darfst dich neben dein Kind setzen. Egal bei welchem Fach. Und du darfst ihm etwas erklären und zeigen, wenn es das noch nicht kann.Zusammen lernen heißt für mich: zusammenarbeiten, bis dein Kind es selbst kann. Du lässt es zuerst selbst versuchen, zeigst ihm, wie es sich die Dinge erarbeitet, und ziehst dich dann Stück für Stück zurück. In dem Tempo, das zu deinem Kind passt.Du bekommst die Gerüste, Vorgehensweisen und Lernmethoden, die ich für die besten halte. Und ich schaue immer, dass sie zu eurer Familie passen und zu deinem Kind, mit allem, was es gerade mitbringt. Am Ende müssen sie deinem Kind helfen.Und das Fundament für all das ist eure Beziehung. Ein Zuhause, in dem dein Kind so sein darf, wie es gerade ist, auch mit seiner Wut und seinem Frust. Und Eltern, die das aushalten und ihm dann helfen, wieder ins Gleichgewicht zu finden. Dein Kind soll wissen: Wenn ich Hilfe brauche, kann ich zu Mama oder Papa kommen. Und es soll sie sich dann auch einfach holen.

    Was ein Schüler dazu sagt, dass seine Mama beim Lernen dabeisitzt:

    „Ich finde das positiv und auch einfach sehr wichtig, weil ich möchte lernen, aber ich lasse mich zu leicht ablenken.“

    Schüler, 10. Klasse NRW, 1:1-Begleitung

    Ein Kick-off und fünf Wochen

    Jeden Donnerstag lernst du live einen Baustein.
    Bis zum nächsten Treffen probierst du ihn zu Hause
    mit deinem Kind aus und bringst deine Fragen mit.
    Sollte dir die Zeit dazu fehlen, ist es kein Problem:
    Du kannst trotzdem ohne Weiteres an jedem Live-Treffen teilnehmen.

    Nach fünf Wochen weißt du, wann du dich neben dein Kind setzt
    und wann du dich zurückziehst. Und du hast die Werkzeuge,
    um ohne mich weiterzumachen. Für jede neue Arbeit.

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    Do 05.11.

    Kick-off: Euer Wunschziel

    Du willst, dass es besser wird. Aber was „besser“ heißt, sieht bei euch jeder ein bisschen anders.

    Ihr legt euer Wunschziel bis zum Halbjahr fest.
    Einser-, Zweier- oder Dreierschnitt, nicht sitzenbleiben, entspannter durchkommen oder besser mit Druck umgehen: Ihr entscheidet.
    Du brauchst keinen Lernplan, um hier mitzumachen.

    Außerdem gebe ich dir einen Überblick, was dich in den nächsten fünf Wochen erwartet, und wir legen zusammen fest, wie wir in der Gruppe miteinander umgehen.

    Du lernst, wie ihr ein Ziel findet, hinter dem auch dein Kind stehen kann, und warum es beim Lernen nicht den einen Weg für alle gibt.

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    Do 12.11.

    Anfangen

    Jeden Nachmittag dieselbe Diskussion übers Anfangen und keiner von euch hat noch Lust darauf.

    Du lernst:

    • wie dein Kind den Stoff in kleine Schritte aufteilt, mit denen es auch wirklich anfängt
    • wie ihr eine Lernroutine findet, die in euren Alltag passt
    • wie du den Rahmen setzt: Dein Kind entscheidet, wie es lernt. Du sorgst dafür, dass es lernt.

    → Danach kannst du mit deinem Kind eine Vereinbarung treffen: wie es seine Lernzeit plant und wofür Mama oder Papa sorgen.

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    Do 19.11.

    Lernen lernen, Druck und Angst

    Dein Kind lernt und lernt und in der Arbeit ist plötzlich alles weg.

    Du lernst:

    • vier smarte Lernstrategien, die ich entwickelt habe, im Überblick: S.T.U.D.Y., L.E.S.T.O., G.A.M.E. und M.I.N.D.
    • zwei Lernmethoden so genau, dass du sie mit deinem Kind umsetzen kannst
    • was bei Prüfungsdruck und Blackout hilft, zum Beispiel lieber einen unsicheren Ansatz hinschreiben als gar nichts

    → Danach kannst du mit deinem Kind eine Lernmethode in einem Fach anwenden, die zu ihm passt. Und ihr habt eine Notfallkarte für den Blackout.

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    Do 26.11.

    KI als Werkzeug

    Du weißt nicht, ob KI deinem Kind beim Lernen hilft oder ihm nur die Arbeit abnimmt.

    Du lernst:

    • wie ihr mit KI Probearbeiten, Lernzettel, Übungen und Karteikarten erstellt
    • worauf es dabei ankommt, zum Beispiel wie ihr Fehler der KI erkennt, und wie du meine Prompt-Vorlagen an dein Kind anpasst, ganz ohne Vorkenntnisse

    In dieser Woche findet auch dein Einzelgespräch mit mir statt.

    → Danach kannst du mit deinem Kind Übungsmaterial für jede neue Arbeit selbst erstellen. Das für die nächste ist dann schon fertig. Und ihr wisst, wie ihr KI als Lernunterstützung und nicht als Lernersatz nutzt.

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    Do 03.12.

    Wenn es hakt

    Dein Kind will einfach nicht und jedes Gespräch darüber endet im Streit.

    Du lernst:

    • wie gut eingesetzte Belohnung und Routinen helfen, wenn die Lust fehlt
    • wie dein Kind erlebt, dass es mit Übung besser wird
    • wie du Gespräche führst, die nicht im Streit enden
    • was du tust, wenn es gar nicht will: die Folgen liebevoll aufzeigen und zusammen eine Vereinbarung finden

    → Danach kennst du deinen Weg für den Moment, in dem dein Kind nicht will und es ihm schwerfällt, dranzubleiben.

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    Do 10.12.

    Dranbleiben

    Du fragst dich, wie ihr das durchhaltet, wenn die fünf Wochen vorbei sind.

    Du lernst:

    • wie sich deine Rolle verändert und wann du dich zurückziehst, wenn dein Kind mehr selbst kann
    • was du für dich selbst tust, damit dir nicht die Kraft ausgeht
    • wie es nach dem Programm weitergeht

    → Danach hast du einen Plan bis zum Halbjahreszeugnis und kannst ihn allein weiterführen und anpassen.

    Pro Woche ein Workbook und ein kurzes Audio.
    Du erhältst jede Woche alle für das jeweilige Thema wichtigen Informationen und gegebenenfalls auch Übungen. Nichts davon ist aber Voraussetzung, um in unseren Live-Treffen dabei zu sein und mitzumachen.

    Eure geschlossene Telegram-Gruppe. Dort könnt ihr euch austauschen, Fragen für das nächste Treffen sammeln und gemeinsam weiterdenken.

    Druck und Angst greifen wir in jeder Woche auf, immer dort, wo sie hingehören. Den Schwerpunkt legen wir in Woche 2.

    Und das Timing passt: Das Programm liegt genau in der Zeit,
    in der wieder lauter Schulaufgaben und Klassenarbeiten anstehen.
    Du kannst also alles sofort ausprobieren.

    Ja, ich bin dabei

    Noch unsicher? 15 Minuten mit mir klären, ob es zu euch passt →

    Dein Einzelgespräch. In Woche 3 hast du zusätzliche 30 Minuten nur mit mir. Wir steigen tief ein in das, was euch gerade am meisten beschäftigt, und suchen zusammen nach einer Lösung.
    Ganz vertraulich und ohne Scham können wir auch über Dinge sprechen, die du in der Gruppe lieber nicht erzählen möchtest.
    Wenn du dein Kind gerne dabei hättest, kannst du es jederzeit dazuholen.

      Warum mit mir

      Meine beiden Kinder haben ihr Abitur mit 1,0 gemacht. Klingt glatt, war es aber nicht.

      Dem einen Kind ist lange alles zugeflogen, bis der Stoff komplexer wurde. Dann musste es überhaupt erst lernen zu lernen und das war ein harter Weg. Beide haben den Leistungsdruck sehr stark gespürt und mussten erst lernen, gesund damit umzugehen. Und ja, Vierer und Fünfer gab es bei uns auch.

      Ich habe beide begleitet, eins durch das G8 und eins durch das neue G9, bei dem immer wieder keiner so genau wusste, wie es läuft. Beide haben ihr Abitur ohne KI geschafft. Ich weiß also, wie es ohne geht. Und ich weiß, wie KI heute sinnvoll beim Lernen hilft, und zeige dir, wie dein Kind sie nutzt, um es sich leichter zu machen.

      Ich höre genau hin, auch auf das, was zwischen den Zeilen steht. Hinter der Sorge, mit der Eltern zu mir kommen, steckt oft noch etwas anderes. Ich sehe sehr schnell, worum es bei euch eigentlich geht, und habe eine Idee, die zu eurem Kind passt. Die gängigen Lernmethoden kenne ich alle. Ich weiß aber auch, dass sie im Familienalltag selten eins zu eins funktionieren. Deshalb passe ich sie an euer Kind an.

      Im Programm bekommst du meine direkte Unterstützung im kleinen, sehr persönlichen Kreis: höchstens zehn Teilnehmer, jeder kommt zu Wort und ich gehe auf eure Fragen ein.15+ Jahre Coach und Mentorin für Teens und Eltern · zertifizierter Coach (CTI) · zertifizierter Kinder- und Jugendcoach · Weiterbildungen in Psychologie, Pädagogik und systemischer Therapie